Der Ursprung der Medizin: Cannabis, Essenz und die vergessene Heilkunst Von Alva Hagaldis – für WeedSeeds4U
Der Ursprung der Medizin: Cannabis, Essenz und die vergessene Heilkunst
Gastartikel von Alva Hagaldis – für WeedSeeds4U
Bevor Medizin zur Industrie wurde, war sie Erinnerung. Bevor Wirkstoffe isoliert wurden, sprach man mit Pflanzen. Bevor Heilung zu einem Markt wurde, war sie ein heiliger Prozess.

In dieser Zeit war Cannabis keine „Droge“, sondern eine Essenz – ein leiser Vermittler zwischen Körper, Geist und Seele. Die Pflanze wurde nicht genutzt, um zu entfliehen, sondern um zurückzukehren: zur Ordnung des Körpers, zum Fluss des Lebens, zur inneren Balance.
Die frühen Heilkundigen wussten etwas, das wir erst langsam wieder verstehen: Heilung braucht nicht viel. Sie braucht Resonanz. Dieser Artikel führt zurück zu den Wurzeln der Medizin – dorthin, wo Cannabis nicht betäubte, sondern regulierte. Wo es nicht spaltete, sondern verband: Mensch und Natur, Symptom und Ursache, Wissen und Weisheit.
Wenn dich die ursprüngliche Pflanzenweisheit interessiert, findest du hier einen weiteren Gastartikel von Alva:
Cannabis – Wurzeln, Weisheit und Wahrheit
Medizin – bevor sie zur Industrie wurde
In alten Kulturen bedeutete Medizin nicht, Symptome zu unterdrücken. Medizin bedeutete, Gleichgewicht wiederherzustellen. Pflanzen wurden nicht isoliert, sondern verstanden. Nicht der Wirkstoff stand im Zentrum — sondern die Beziehung.
Cannabis nahm eine besondere Rolle ein. Es galt nicht als Rauschmittel, sondern als regulierende Kraft, die den Körper daran erinnert, was er eigentlich kann: Selbstheilung. Und diese Anwendung erfolgte nicht in hohen Dosen — sondern bewusst, gezielt und sanft.
Die daoistische Essenz-Lehre – Mikro-Dosierung im alten China
Im daoistischen China (3. Jh. v. Chr. – 4. Jh. n. Chr.) wurde Cannabis als Lebens-Elixier genutzt. Nicht geraucht — sondern als Essenz extrahiert, in Öl, Honig oder Wein eingebunden und in winzigsten Mengen eingesetzt.
- Harmonisierung des Qi
- Lösung energetischer Blockaden
- Stärkung von Geist (Shen) und Essenz (Jing)
Krankheit galt als Ausdruck einer gestörten Ordnung. Cannabis war der Impuls zur Rückkehr.
Indien – Rasayana statt Rausch
Auch im Ayurveda erscheint Cannabis nicht als alltägliches Mittel — sondern als regenerierende Essenz innerhalb der Rasayana-Lehre.
- in Ghee, Milch oder Ölen extrahiert
- mit adaptogenen Kräutern kombiniert
- zur Stärkung des Nervensystems genutzt
Die Dosierung war gering. Die Wirkung tief. Das Bewusstsein klar.
Zentralasien – Heilung durch Duft und Dampf
Archäologische Funde aus Westchina zeigen: Cannabis wurde bereits vor 2.500 Jahren sanft erhitzt — nicht verbrannt. Die minimalen Wirkstoffmengen dienten der Verarbeitung von Trauma, der Linderung von Schmerz und der seelischen Reinigung.
Die vergessene Kunst der Essenz
Alle Kulturen verband ein gemeinsames Verständnis: Heilung entsteht nicht durch maximale Dosis — sondern durch präzise Resonanz. Cannabis wurde eingebettet, geführt, verdünnt. Nicht die Pflanze dominierte — die Beziehung führte.
Heilung ohne Abhängigkeit
Heute fürchten viele Abhängigkeit. Doch diese Angst entstand nicht durch die Pflanze — sondern durch den Verlust der Heilkunst. Früher galt: minimale Dosierung, bewusster Einsatz, klare Rituale, zeitliche Begrenzung. Die Essenz sollte aktivieren — nicht ersetzen.
Und genau das bestätigt heute die Wissenschaft: Cannabis wirkt über das Endocannabinoid-System, ein körpereigenes Netzwerk, das Schmerz, Schlaf, Emotionen und Balance reguliert.
Die Pflanze wirkt nicht fremd — sie spricht die Sprache des Körpers.
Die eigentliche Frage
Vielleicht brauchen wir nicht immer neue Substanzen. Vielleicht brauchen wir alte Wahrheiten zurück. Cannabis erinnert uns daran, dass Medizin einst Weisheit war — und Weisheit kennt Maß.
Einladung — zurück zur Balance
Wenn du unter chronischen Schmerzen, Schlafproblemen, Fibromyalgie, Arthrose oder dauerhafter Erschöpfung leidest, fühlst du dich vielleicht vergessen zwischen Rezepten, Diagnosen und Nebenwirkungen. Du bist nicht allein.
Bei WeedSeeds4U begleiten wir Menschen auf ihrem Weg zurück zu mehr Balance — ganzheitlich, respektvoll und ohne Druck. Wir arbeiten ergänzend zur Schulmedizin, niemals als Ersatz. In unserer kostenfreien Videoberatung nehmen wir uns Zeit, hören zu und unterstützen dich dabei, einen Weg zu finden, der zu dir passt.
Unsere Arbeit ersetzt keine medizinische oder therapeutische Behandlung. Sie versteht sich als begleitende, unterstützende Ergänzung zu bestehenden Maßnahmen.
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